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09.12.2016 - Entwicklung des Areals Unicenterparkplatz
Köln

Auslober
Universität zu Köln

Kölner Studierendenwerk

Koordination
plan-lokal GbR, Dortmund

Wettbewerbsart
Begrenzter architektonischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Teil „Entwicklung des Areals Unicenterparkplatz“

Wettbewerbsaufgabe

Die Universität zu Köln plant eine bauliche Erweiterung auf den Flächen des heutigen Unicenterparkplatzes zwischen der Universitätsstraße und der Greinstraße. Ziel ist es, die aktuellen und zukünftigen Bedarfe der Universität für diesen Teilcampus erfüllen zu können. Auf einem Teil des Grundstückes soll ein Gebäude zur Unterbringung der zentralen Verwaltung des Studierendenwerks geplant werden.
Der Planungsraum hat eine Flächengröße von insgesamt ca. 12.200 qm.
Aufgrund des hohen Qualitätsanspruchs der Planungsaufgabe möchten die Universität zu Köln und das Studierendenwerk einen Wettbewerb ausloben. Es handelt sich hierbei um einen integrierten Wettbewerb mit einem städtebaulichen Entwurfsteil für die Gebäude der Universität und einer hochbaulichen Realisierungsplanung für das Verwaltungsgebäude des Studierendenwerks auf einem Teilbereich des Gesamtgrundstücks mit circa 8.250 qm BGF.
Der städtebauliche Teil des Wettbewerbs soll die Gestaltung von mindestens 14.000 qm BGF Bürofläche der Universität zu Köln sowie die Entwicklung zur Unterbringung von ca. 650 Stellplätzen beinhalten. Die Konzeption ist so zu planen, dass Teilflächen für weiteren universitären Bedarf (z.B. Wohnen) genutzt werden können.  Darüber hinaus ist die Vernetzung des Areals im Hinblick auf Mobilität und Freiraumgestaltung wesentlicher Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie hier durch die Gestaltung eines offenen Campusbereichs ein Quartier von hoher Qualität entwickelt werden kann.
Die bauliche Entwicklung des Wettbewerbsgebiets auf dem Unicenterparkplatz ist ein Teilprojekt aus dem Hochschulstandortentwicklungsplan 2011 – 2025 (Masterplan für die Universität zu Köln). Die weitere Ausarbeitung des Wettbewerbsraums erfolgte bereits im Rahmen einer städtebaulichen Studie zum möglichen Maß der baulichen Nutzung, welche neben den planerischen Rahmenbedingungen auch erste Testentwürfe sowie Strukturkonzepte zur Entwicklung des Planungsraums skizzierte. Die städtebauliche Studie wurde durch das Büro ASTOC Architecs and Planners, Köln, erarbeitet. Laufende Planungen und Entwicklungsprozesse rund um das Wettbewerbsgebiet gilt es bei der Bearbeitung zu berücksichtigen. So muss sich der Wettbewerb zwingend an den bestehenden Planungen zum Umbau der Gebäude „Chemie“ orientieren.
Das Kölner Studierendenwerk beabsichtigt, im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchzuführen.

Preisgerichtssitzung
09. Dezember 2016

 

Link zur Ausschreibung

 

Die ausführliche Dokumentation finden Sie in der März-Ausgabe!

 
Preisträger
1. Preis
gernot schulz : architektur GmbH, Köln
Prof. Gernot Schulz · André Zweering
Niklas Menn · Dorle Zweering · Roman Beier
Stadtplaner: reicher haase associierte, Aachen
Joachim Haase · Melina Vasen
2. Preis
architecture + aménagement s.a., Luxemburg
Betrand Schmit · Nadine Gutstein
Hermann Esslinger · Stephane Schmit
Mitarbeit: Carsten Henschel · Michael Gissler
Antoine Lung · Dr. Franz Große Kohorst
L.Arch.: HDK Dutt + Kist GmbH, Saarbrücken
Luc Kist · Hanno Dutt
Mitarbeit: Malte Quass
3. Preis
wittfoht architekten, Stuttgart
Prof. Jens Wittfoht
Mitarbeit: Leonardo Sartori · Kristina Krämer
Bauphysik: Bobran Ingenieure, Stuttgart
Klima: Klimaingenieurbüro Prof. Rudolph
Anerkennung
HPP Architekten GmbH, Düsseldorf
Otrzonsek Remigiusz
Mitarbeit: Matthias Faber · Petko Stoevski
Simon Bauer · Monika Brodalko
Florian Baumgartner · Delia Heitmann
Statik: Arne Künstler imagine-structure
Anerkennung
E2A – Piet Eckert · Wim Eckert, Zürich
Projektleiter: Felix Yaparsidi
Mitarbeit: Bojana Miskeljin · Marcel Winter
Annalisa Pandolfo